Gesunde Ernährung

Unabdingbar für eine gesunde Ernährung: Der Reiskocher

Arendo - Edelstahl Reiskocher inkl. Dampfgarfunktion 1,0l KapazitätWarum der Reiskocher so wichtig für eine gesunde Ernährung ist, werde ich weiter unten noch ausführlich erklären. Kommen wir aber zunächst einmal zu den praktischen Vorteilen des von mir vorgestellten Reiskochers mit Dampfgaraufsatz.Ich habe mich hierbei bewußt dafür entschieden, einen Reiskocher der preiswerteren Art zu präsentieren, weil es mir wichtig ist, dass möglichst viele Menschen den Weg zur gesünderen Zubereitung wählen.

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Dies scheint mit einem preisgünstigen und einfach zu bedienenden Gerät am ehesten möglich. Wer jedoch technisch aufwendigere Geräte bevorzugt, findet hier einen Überblick über weitere Reiskocher und Dampfgarer.

 

Nie wieder angebrannter Reis

Man gibt zu dem Reis die gleiche Menge Wasser hinzu. Ist dieses verdampft und der Reis gequollen, erkennt ein eingebautes Thermostat, dass die Temperatur über 100° C zu steigen droht und schaltet automatisch auf die Warmhalte-Funktion um.
So ist ein Anbrennen des Reises ausgeschlossen und man muss nicht ständig daneben stehen oder umrühren, sondern kann in der Zwischenzeit etwas anderes tun. Der Reis erhält auf jeden Fall seine optimale Konsistenz, da er ja von allen Seiten Korn für Korn von Dampf umgeben ist – evt. muss man bei bestimmten Reis-Sorten die Wassermenge etwas variieren, aber das hat man schnell heraus.

Das Essen verzögert sich – kein Problem

Man möchte mit dem Partner, der Partnerin oder den Kindern zusammen essen, aber deren Eintreffen verzögert sich? Kein Problem dank der automatischen Warmhalte-Funktion. Sowohl in der Koch- als auch in der Warmhalte-Phase arbeitet das Gerät äußerst energiesparend.

Im Reiskocher mit Dampfgaraufsatz kann man (fast) Alles zubereiten

Das man statt Reis auch Grieß, Polenta und Couscous kochen kann, dürfte wenig überraschen. Ich muss aber sagen, dass mir auf Anhieb wenig einfällt, dass man nicht in diesem Reiskocher zubereiten könnte. Gemüse, Fisch und Fleisch, Eier, Omelette, kleine Kuchen oder Torten sind jedenfalls kein Problem. Bei der Lieferung meines Gerätes wurde eine ausführliche Anleitung hinsichtlich Garzeiten und Wassermengen für die unwahrscheinlichsten Speisen beigefügt.

 

 

Gesunde Ernährung hängt von 3 Faktoren ab:

  1. Der Art, wie wir Speisen zubereiten
  2. Den Inhaltsstoffen unserer Nahrung
  3. Der Stimmung, in der wir speisen

1.  Die Art, wie wir Speisen zubereiten

Viele mag es überraschen, dass ich die Art, wie wir unser Essen zubereiten, als allerersten Punkt für eine gesunde Ernährung aufführe.

Ich möchte das deshalb an einem wichtigen Beispiel erläutern: Viele Hausfrauen (und -männer) kochen heute mit beschichteten Töpfen und Pfannen. Es ist ja so bequem. Die Beschichtung sorgt für eine leichte Reinigung und viele behaupten, damit auch fettärmer kochen zu können.

Mal abgesehen davon, dass gebratene Speisen oft Fett benötigen, um den entsprechenden Geschmack zu bekommen – wenn man sie fettarm garen will, muss man eine ganz andere Zubereitung wählen, damit man geschmacklich nicht so etwas „Nichts Halbes und nichts Ganzes“ bekommt -, wird hierbei verschwiegen, was die Beschichtung unserem Körper antuen kann.

Die Antihaft-Beschichtungen enthalten nämlich in der Regel Perfluoroctansäure (PFOA), die bei Erhitzung vom Essen aufgenommen werden. Hierdurch erhöht sich das schädliche LDL-Cholesterin im Körper und es kann zu langfristigen Vergiftungserscheinungen kommen. Ebenfalls muss von  einem erhöhten Krebsrisiko ausgegangen werden.

PFOA wird verwendet für die Herstllung von Polytetrafluorethylen (PTFE), besser bekannt unter dem Namen Teflon®

Die schädlicche Wirkung von PTFE ist an Versuchstieren nachgewiesen worden, der Hersteller in den USA (!) bereits zu einer Geldstrafe von 16,5 Mio US-Dollar verurteilt worden, eine Geldstrafe, die er angesichts eines Umsatzes von geschätzten 2 Mrd US-Dollar allerdings „aus der Portokasse“ bezahlt haben dürfte.

Häufig wird von Lobbyisten behauptet, dass PTFE besonders bestndig sei und es erst bei relativ hohen Temperaturen zur Auflösung in die schädlichen Derivate kommt. Dem widersprechen allerdings neuere Studien, die nachweisen, dass 95 % aller US-Amerikaner Teflon-verwandte Chemikalien in ihrem Blut haben. Außerdem ist bekannt, dass bei der Erhitzung von Antihaft-Beschichtungen nicht nur bei Pfannen und Töpfen, sondern auch bei Küchenherden PTFE-Gas entsteht. Selbst der Hersteller musste eingestehen, dass hierdurch schon etliche Kanarienvögel gestorben sind – wie „gesund“ wird es dann wohl für unsere Kinder sein? Diese Ausgasung setzt bereits bei Temperaturen von 110° C ein, einer Temperatur, die beim Kochen in der Regel überschritten wird.

In der EU ist die Herstellung und Verwendung von PTFE seit 2008 verboten, allerdings mit einigen Ausnahmeregelungen und ich möchte nicht wissen, wie viele ahnungslose Verbraucher ihre Teflon-Pfannen immer noch verwenden.

Seither ist Teflon zwar weiterentwickelt worden, weil es nicht kratzfest genug für die Pfannenbeschichtung war und man einem generellen Verbot entgegenwirken wollte, dennoch beruhen alle Antihaft-Beschichtungen auf diesen oder sehr ähnlichen Chemikalien.

Das Teuflische dabei ist, dass diese Chemikalien bei der Herstellung auch ins Abwasser gelangen und auf natürlichem Wege nicht abgebaut werden können, so dass auch Menschen, die selber gar keine beschichteten Töpfe oder Pfannen benutzen, in den gesundheitsschädlichen „Genuss“ dieser Produktion kommen. Übrigens begegnen sie uns auch in fettabweisenden Verpackungen wie Pizzaschachteln oder Popcorntüten für die Mikrowelle und in der Verpackung von Backwaren, Getränken und Süssigkeiten, ja selbst in Telefonkabeln.

Diese oder sehr ähnliche Chemikalien werden auch bei Imprägnierungen wasser- und schmutzabweisender Textilien und der Oberflächen-Veredlung von Möbeln und Teppichen verwendet.

Die Alternativen für eine gesunde Ernährung:

Kochgeschirr aus Kupfer

Kein Anbrennen oder Überkochen

Kupfer stellt die optimale Alternative zu beschichteten Töpfen und Pfannen da, die gleichmäßige Hitzeverteilung durch die besondere Leitfähigkeit des Materials ein Anbrennen oder Ansetzen des Kochgutes verhindert. Auch Milch kocht nicht mehr über. So gelingen auch Gerichte, deren Zubereitung als ausgesprochen schwierig gilt. Der Kupferionenaustausch ermöglicht es zum Beispiel, Marmelade ohne Gelierzucker einzukochen

Gesunde Ernährung: de Buyer - Kupfer Kochgeschirr Set + Gewürze - Prima MateraKupfer hat keine gesundheitsschädlichen Wirkungen

Kupfer ist ein wichtiges Spurenelement für unseren Organismus, das u.a. Blutarmut und damit Tages-Schläfrigkeit verhindert. In weiten Teilen Afrikas ist es üblich, Kupfer-Armbänder oder anderen Kupfer-Schmuck gegen „Einflüsse böser Kräfte“, modern würden wir sagen als äußerlich angewendetes Anti-Bakterium, zu tragen.

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Man geht heute davon aus, dass die anti-bakterielle Wirkung von Kupfer sogar gegen die modernen Krankenhaus-Keime wirkt, gegen die unsere Antibiotika bekanntermaßen wegen der Ausbildung resistenter Stämme immer wirkungsloser werden.

Dies anti-bakterielle Wirkung von Kupfer ist übrigens schon seit langem bekannt, wie man am Einsatz von Kupfer für Wasserleitungen und Flüssigkeitsbehälter (z.B. Milch in heißen Ländern) sehen kann.

Es wird heute hauptsächlich in der gehobenen portugiesischen und indischen Küche verwendet. Leider ist Kupfer-Kochgeschirr durch das verwendete Material und die aufwendige Verarbeitung (oft noch in traditioneller Handarbeit) recht hochpreisig. Es gibt auch preiswertere Angebote als das oben vorgestellte Set – allerdings handelt es sich hierbei dann im Allgemeinen um Edelstahl-Töpfe, die nur dünn mit Kupfer beschichtet sind. Klar das die positiven Eigenschaften des Kupfers dann weniger zum Vorschein kommen können – gesünder als beschichtete Produkte sind sie aber auf jeden Fall. Deshalb hier eine Übersicht, die auch diese Varianten sowie zusätzliches Zubehör wie Servierschalen und -löffel beinhaltet.

Es liegt in der Natur von Kupfer-Kochgeschirr, dass es eine Patina ansetzt, um sich vor Umwelteinflüssen zu schützen. Wer das nicht möchte, findet hier ein spezielles Kupfer-Poliermittel.

Gusseiserne Pfannen und Töpfe

Gusseisen-PfanneFrüher war sie in jedem Haushalt zu finden: die schwere Pfanne aus Gusseisen. Trotz ihrer unheimlich langen Lebensdauer (im Haushalt meiner Eltern hat sie ein halbes Jahrhundert überdauert, bis sie von der Schwiegertochter entsorgt wurde, weil sie ihr zu schwer war) ist sie heute genau so selten wie der gusseiserne Bratentopf. Dabei hat gusseisernes Kochgeschirr sehr positive Eigenschaften. Die Wärmeleitung ist zwar nicht so gut wie in kupfernem Kochgeschirr, aber deutlich besser als bei anderen Materialien, dafür hat Gusseisen aber eine gute Wärmespeicherung, wenn es erst einmal entsprechend erhitzt ist. Dies macht sich in einer sehr guten Energie-Effizienz bemerkbar.

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Aufgrund der sich nach mehrmaligem Gebrauch bei unbeschichteten Gusseisen-Pfannen herausbildenden Patina wird nur wenig Fett benötigt, um ein Anbrennen zu verhindern. Durch die hohen Temperaturen, die in gusseisernen Pfannen und Töpfen erzielt werden können, sind sie dennoch optimal für die Zubereitung von Kleisch geeignet, dass außen schön kross wird und innen saftig bleibt.

Außerdem entwickeln die Speisen im Gusseisenern Kochgeschirr ein einzigartiges wunderbares Aroma, das bestens ohne Geschmacksverstärker auskommt. Spuren-Elemente des Eisens gehen ins Essen über, mit der positiven Folge das hierdurch der heute weit verbreitete Eisenmangel, der sich in Antriebslosigkeit und Müdigkeit äußert, verringert wird.

Gesunde Ernährung Gusseisen BratentopfDiese positiven Eigenschaften des Gusseisen bleiben nur erhalten, wenn auf Beschichtung auch mittels Emaillie verzichtet und das Kochgeschirr vom Hersteller richtig eingebrannt worden ist. Falls beim ersten Gebrauch kleine Spuren des eingebrannten Öls vom Deckel abtropfen sollten, ist dies völlig unbedenklich. Emaillie neigt dazu, im Gebrauch abzuplatzen oder Kratzspuren aufzuweisen.

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Ein weiterer gesundheitlicher Vorteil von Töpfen und Pannen aus Gusseisen besteht darin, dass sie keine chemischen Reinigungsmittel benötigen – eine einfache Wäsche mit der Hand und einem Schwamm reicht vollständig. Allerdings kann es nicht schaden, das Gusseisen (insbesondere den Deckel) nach dem Spülen mit einem mit Speiseöl getränkten Tuch einzureiben, um eine mögliche Rostbildung von vornherein zu verhindern – Rost ist allerdings nicht gesundheitsschädlich, würde aber ja doch ein bischen unappetitlich aussehen.

Die von mir empfohlenen Töpfe und Pfannen aus Gusseisen  sind völlig unbeschichtet und vom Hersteller bereits eingebrannt. Sie eignen sich für jede Art von Herd, die Töpfe auch für den Backofen.

 

Töpfe und Pfannen aus unbeschichtetem Edelstahl

Die bisher vorgestellten Kochgeräte sind recht hochpreisig. Dies gilt insbesondere für kupferner Kochgeschirr, das nicht nur dünn mit Kupfer beschichtet ist, sondern einen Kupferanteil von mindestens 80 Prozent aufweist.

Eine preiswerte Alternative hierzu sind Töpfe und Pfannen aus unbeschichtetem Edelstahl, wobei man hier aber sehr aufpassen muss, dass sie wirklich unbeschichtet sind. Der Preisvorteil wird hierbei auch teilweise durch die geringere Lebensdauer gegenüber Produkten aus Gusseisen und Kupfer und durch höheren Energieverbrauch (z.B. beim Schmoren des Bratens) aufgehoben.

Edelstahl-KochtopfDer von mir empfohlene unbeschichtete Edelstahl-Topf hat einen Kapselboden, das heißt in den Boden wurde ein wenig besser wärmeleitendes Metall eingeschlossen. Er ist spülmaschinenfest und für alle Herdarten einschließlich Induktionskochfelder geeignet.

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Reiskocher und Dampfgarer

Über die praktischen Vorteile eines Reiskochers mit Dapfgaraufsatz hatte ich ja oben schon gesprochen. Hinzu kommt, dass die Dampfgarung alle wichtigen Inhaltsstoffe beim Kochen erhält und man völlig ohne Fettzusatz auskommt. Durch den Erhalt der Aromen kann man auch auf Geschmacksverstärker verzichten.

Darüberhinaus verführt der Reiskocher natürlich auch dazu, verstärkt die thailändische Küche mit all ihren gesunden Bestandteilen auszuprobieren. Meine eigenen Blutwerte sind nach jedem längeren Thailand-Aufenthalt nachweislich deutlich verbessert.

DampfgarerNachdem ich oben bereits den von mir selber und in ähnlicher Form von vielen Thailändern benutzten Reiskocher mit Dampfgaraufsatz als preiswerten Einstieg in diese Kochweise vorgestellt habe, möchte ich hier noch einen technisch aufwendigeren Dampfgarer präsentieren, in dem man zahlreiche Gerichte gleichzeitig zubereiten kann (bei dem einfachen Reiskocher mit Dampfgaraufsatz beschränkt man sich in der Regel auf Reis oder ein anderes Getreideprodukt und ein oder zwei zusätzliche Gerichte im Aufsatz, etwa eine Hähnchenkeule und Gemüse).

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Je mehr Etagen ein Dampfgarer aufweist, desto schwieriger wird es allerdings auch für jedes Gericht die richtige Garzeit zu bestimmen. Beim vorgestellten Gerät helfen hier die Einstellmöglichkeiten, die auch Verzögerungen und Verlängerungen erlauben. Das Gerät ist völlig BPA-frei.

Es eignet sich wegen des sehr großen Füll-Volumens auch für große Familien.